Klausch, Hans-Peter
“Hermann Bode (1911–1944).
Ein Braunschweiger Stadtverordneter im Kampf gegen Faschismus und Krieg”
[= Biographien europäischer
Antifaschisten, Bd. 6], trafo verlag
1999, 2. Auflage 2003, 228 S., geb., Namensregister, ISBN
3-89626-417-6,
16,80 EUR
- Neue Politische Literatur, Jg. 47(2002) S. 254:
In: Antonia Leugers: Deutscher Widerstand gegen den Nationalsozialismus
Auszug: "Auf eine weitere Form widerständigen Verhaltens in der
Wehrmacht weist Hans-Peter Klausch in seiner Biographie über den
Braunschweiger KPD-Stadtverordneten Hermann Bode hin. Bode hatte nach
illegaler KPD-Tätigkeit, Gefängnis, KZ Dachau und erneuter Haft wegen
angeblicher Zuhälterei und Arbeitsvertragsbruchs die Einberufung zur
sogenannten Bewährungseinheit Strafbataillon 999 erhalten. Im Kriegseinsatz
in Griechenland baute er ein illegales Netz mit Kontakten zu griechischen
Partisanen auf, das nach der Enttarnung 1944 zu seiner Hinrichtung führte."