Nikola Müller

 

Informationen zur Autorin:

Nikola Müller M.A. wurde 1966 in Bremen geboren und hat  ihr Magistrastudium (Geschichte und Germanistik) mit einer Arbeit über Hedwig Dohm, erschienen im trafo verlag, abgeschlossen: Hedwig Dohm (1831–1919). Eine kommentierte Bibliografie, Berlin 2000. Studienschwerpunkte: Frauen- und Geschlechtergeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts, feministische Geschichtstheorien und queer theories. Mitgründung der hedwig-hintze-gesellschaft in Bremen und Mitarbeit im Arbeitskreis Historische Frauen- und Geschlechterforschung und im Zentrum für feministische Studien, beide Uni Bremen, sowie im Projekt "Frauen und Wahnsinn" des Krankenhausmuseums Bremen-Ost. Den Engpass auf dem wissenschaftlichen Arbeitsmarkt vor Augen, hat Nikola Müller die Branche gewechselt und ein fotoredaktionelles Volontariat im Bereich Öffentlichkeitsarbeit und internationale Beziehungen einer Kölner Fotoagentur absolviert. Jetzt ist sie dort Assistentin der Geschäftsführung und Redakteurin für den Auslandsvertrieb und PR. Für wissenschaftliche Arbeiten und Vorträge findet sie zu ihrem eigenen Bedauern nur gelegentlich Zeit.

Kontakt: nikolamueller@web.de

 

Veröffentlichungen in der
trafo Verlagsgruppe:

·        Julie Schwabe, Diagnose: "Erotomanie", in: Arbeiterbewegung und Sozialgeschichte. Zeitschrift für die Regionalgeschichte Bremens im 19. und 20. Jahrhundert, H.8, Dezember 2001, S. 50-62.

·        Müller, Nikola: “Hedwig Dohm (1831–1919). Eine kommentierte Bibliographie”, trafo verlag 2000, 180 S., ISBN 3-89626-238-6, EUR 16,80
  
http://www.hedwigdohm.de/rohnerundmueller.htm

·        Mitherausgeberin des Bandes Subjekt und Erkenntnis. Einsichten in feministische Theoriebildungen, hg. vom Projekt feministische Theorien im Nordverbund, Leverkusen-Opladen 2000; außerdem Mitautorin der Einleitung SUBjektVISIONEN - VERSIONEN feministischer Erkenntnistheorien

·        Subjekte unterwegs, in: Subjekt und Erkenntnis, a.a.O., S.61ff.

·        Tagungsberichte: SUBjektVISIONEN - VERSIONEN feministischer Erkenntnistheorien, in: metis 16 (1999) und im Newsletter 1/1999 des AK Historische Frauenforschung