Petsche, Hans-Joachim / Zapf, Antje / Köhler, Thomas

Die neuen Medien und die kulturelle Vielfalt Europas. Eine empirisch-vergleichende Erhebung unter Studierenden Deutschlands, Polens Spaniens, Tschechiens und Ungarns. 2. Halbband: Vergleichende Darstellung der Erhebungsdaten

[= e-Culture, Bd. 11.2], trafo verlag 2007, 281 S., ISBN 978-3-89626-735-1, 26,80 EUR

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Die vorliegenden beiden Halbbände des elften Bandes Die Neuen Medien und die kulturelle Vielfalt Europas basieren auf einer Befragung, die der "Potsdamer CultMedia-Netzknoten" initiiert und organisiert sowie mit einigen anderen Knoten des Netzwerks realisiert hat. In dem 2006 von Nicanor Ursua und Andreas Metzner-Szigeth herausgegebenen Band 6 der e-Culture-Reihe "Netzbasierte Kommunikation, Identität und Gemeinschaft" wurde das Konzept dieser Befragung in dem Beitrag von Hans-Joachim Petsche und Antje Zapf unter dem Titel "Die Neuen Medien und die kulturelle Vielfalt Europas: Zur Konzeption der ersten CultMedia-Befragung" vorgestellt. Darin heißt es zur Zielstellung: "Hauptsächliches Teilprojekt [… ist] die Konzeption und Durchführung einer empirisch-vergleichenden Erhebung zum Einfluß des Internets auf die kulturellen Identität der Studierenden an Universitäten der am CultMedia-Projekt beteiligten Länder: […] Mit dem europaweit bisher einmaligen Pilotprojekt einer vergleichenden Erhebung an europäischen Universitäten in acht Ländern (in sieben Sprachen) sollen kulturelle, insbesondere für die Identitätsbildung relevante Praxen im Umgang mit dem Internet identifiziert werden, um in weiterführenden Längsschnittstudien die sich ergebenden Veränderungspotential aufzudecken. Zudem soll ein Material bereitgestellt werden, das die Konvergenz der begrifflichen und forschungsmethodischen Ansätze der am CultMedia-Projekt beteiligten Länder befördern soll." Dieser Band nun präsentiert die Ergebnisse. Die typische Differenz zwischen Plan (Konzept) und Realität (Projektrealisierung) zeigte sich – das sei vorab erwähnt – darin, dass sich die Befragung als schwieriger erwies als zunächst angenommen. Neben technischen waren organisatorische Probleme zu bewältigen, der Fragebogen musste in verschiedene Sprachen übersetzt und neben einer "traditionellen" Papierversion auch – dem Forschungsgegenstand angemessen – online verfügbar und vor allem auswertbar sein. Letztlich ergab sich, dass trotz aller Bemühungen die Teilnahme der einzelnen Netzknoten, wie auch der angesprochenen Studierenden, weit geringer ausfiel, als ursprünglich erhofft. Zudem wurde einer beantragten finanziellen Förderungen nicht entsprochen.

Trotzdem: Es hat sich gelohnt! Zur Auswertung lagen Ergebnisse aus Deutschland, Polen, der Slowakei, Spanien, Tschechien sowie Ungarn vor. Als Ausgangspunkt der Befragung wurden kulturelle Wandlungen an Veränderungen der kommunikativen Praxen festgemacht, und zwar in den folgenden sieben Dimensionen: (1.) Fachkultur, (2.) Erfahrungen in der Internetnutzung, (3.) Aktuelle Internetnutzung, (4.) Nutzung "alter" Medien, (5.) Motivation für die Nutzung des Internets, (6.) Internet, Identität und virtuelle Gemeinschaften sowie (7.) Erwartete soziale Veränderungen. Damit zielte die Erhebung auf eine beschreibende Diagnose des Zusammenhangs von Internetnutzung und kulturellem Wandel ab. Die umfangreichen Erhebungsdaten, die in dieser Publikation vorgelegt und für einschlägige Forschungsansätze bereitgestellt werden, wurden im Zuge einer ersten Auswertung unter den folgenden fünf, für die Forschungsfelder des CultMedia-Projekts zentralen Gesichtspunkten analysiert: (1) Identifikation nationalspezifischer Nutzerprofile, (2) Medienkompetenz und internetgestütztes Lernen, (3) Rolle des Internets bei der Wissensaneignung, (4) Verhältnis von Lokalität und Globalität im Umgang mit dem Internet sowie (5) Identifikation von Sicherheitskulturen. Als generelles Fazit der Analyse wird deutlich, dass es tatsächlich – vielfach sogar beträchtliche – kulturelle Unterschiede in der Nutzung des WWW gibt. Klar heben sich nationale Nutzerprofile voneinander ab. Ließen sich einerseits zwei große Gruppen der Internetnutzer (Deutschland/Spanien und Polen/Ungarn/Tschechien) benennen, wobei vermutet werden kann, dass sich der Unterschied an den bereits gemachten Erfahrungen im Umgang mit dem WWW festmachen lässt, so zeigen sich innerhalb dieser Gruppen zum Teil gravierende Unterschiede. Manch eine(r) mag nun sagen, dass sie/er auch schon vor der Erhebung gewusst hätte, dass es kulturelle Unterschiede gebe. Das ist unbestreitbar, aber diese Unterschiedlichkeit im Detail nachzuweisen, erweist sich – und das zeigt nicht nur die vorliegende Studie – als viel schwieriger. Dass, um exemplarisch hier nur einige Untersuchungsergebnisse anzuführen, die deutschen Studierenden viel lieber im Internet einkaufen als die Studierenden anderer Länder, dass sie seltener chatten, als manche theoretischen Analysen zur Identitätsproblematik im Internet nahelegen, gleichwohl aber hinsichtlich der zukünftigen Entwicklung der Internetsicherheit die skeptischsten Studierenden sind, zunehmende Verletzungen der Datensicherheit und der Persönlichkeitsrechte befürchten, aber gleichwohl unter allen Befragten dem Internet den höchsten Stellenwert bei der Verbesserung ihrer Lebensqualität beimessen, während die polnischen Studierenden, die das Netz intensiver als die anderen Studierenden als egalitären sozialen Raum betrachten und vielfältig nutzen, zugleich der Meinung sind, dass es nicht zur Beförderung der Kultur im eigenen Land beitrage, …, all das zeigt, dass wir es mit einer zum großen Teil bisher noch kaum zur Kenntnis genommenen national je spezifisch kulturell überformten Internetnutzung zu tun haben.

So liegen nun Ergebnisse vor, die erste differenziertere Verallgemeinerungen ermöglichen. Dass sie zudem weitere theoretisch-konzeptionelle Ansätze wie vergleichende empirische Analysen innerhalb und außerhalb des CultMedia-Netzwerks befördern können (und wohl auch werden!), steht außer Frage …

Für die Herausgeber

Gerhard Banse

 

 

 

Inhalt des zweiten Halbbandes

 

Editorial der Herausgeber der Reihe 15

 

Vorbemerkungen 19

 

 

1  Der Fragebogen 22

2 Vergleichende Darstellung der relevanten Erhebungsdaten Auswertung der Fragen nach Fachrichtung/Land sowie Land/Geschlecht 30

2.1 Erfahrungen mit dem Internet 30

29. In welchem Jahr hatten Sie den ersten persönlichen Kontakt mit dem Internet? 30

30. Wo hatten Sie den ersten persönlichen Kontakt mit dem Internet? 32

32. Wo nutzen Sie heute das Internet? 34

34. Wie viele Stunden wöchentlich nutzen Sie den Computer privat (ohne Studium)? 36

2.2 Internet im Alltag 38

35. Ich surfe im WWW (sehr oft / oft / selten / nie). 38

36. Ich lade Programme herunter (sehr oft / oft / selten / nie). 40

37. Ich höre Musik oder lade sie herunter (sehr oft / oft / selten / nie). 42

38. Ich chatte (sehr oft / oft / selten / nie). 44

39. Ich empfange oder schreibe E-Mails (sehr oft / oft / selten / nie). 46

40. Ich spiele allein im Internet (sehr oft / oft / selten / nie). 48

41. Ich spiele mit anderen im Internet (sehr oft / oft / selten / nie). 50

42. Ich lade Bilder herunter (sehr oft / oft / selten / nie). 52

43. Ich lade Filme herunter (sehr oft / oft / selten / nie). 54

44. Ich lade Bücher herunter (sehr oft / oft / selten / nie). 56

45. Ich suche gezielt nach Informationen (sehr oft / oft / selten / nie). 58

46. Ich kaufe im Internet ein (sehr oft / oft / selten / nie). 60

47. Ich nutze Tauschbörsen (sehr oft / oft / selten / nie). 62

48. Ich kommuniziere mit Behörden (sehr oft / oft / selten / nie). 64

49. Ich arbeite für mein Studium (sehr oft / oft / selten / nie). 66

50. Ich verdiene mit dem Internet Geld (sehr oft / oft / selten / nie). 68

51. Ich organisiere meinen Alltag – Fahrpläne, Reiseplanung, Kulturangebote, Wetter, Hobbies u.a. (sehr oft / oft / selten / nie). 70

52. Wie viele E-Mails schreiben Sie wöchentlich? 72

53. Wie viele E-Mails (ohne Spam) erhalten Sie wöchentlich? 74

54. Sie lesen Internetseiten in Ihrer Muttersprache (Angaben in Prozent). 76

55. Sie lesen Internetseiten in Englisch (Angaben in Prozent). 78

56. Sie lesen Internetseiten in einer anderen Sprache (Angaben in Prozent). 80

 

2.3 Internet und Studium 82

57. Wird in Ihrem Studium das Internet für die Lehre eingesetzt? (Ja/Nein) 82

58. Für wie viele Lehrveranstaltungen wöchentlich wird das Internet zur Vorbereitung, Durchführung oder Nachbereitung eingesetzt? (Anzahl der Lehrveranstaltungen) 84

59. Mit wem kommunizieren Sie für Ihr Studium mit Hilfe des Internets? (Partner/Institutionen) 86

60. Sie benutzen das Internet um: 88

- Sich zusätzliche Sachinformationen für Ihr Fach zu beschaffen.

- Mit Kommilitonen an gemeinsamen Studienaufgaben zu arbeiten.

- Mit Ihren Professoren organisatorische Fragen zu regeln.

- Mit Ihren Professoren inhaltliche Fragen zu klären.

- Mit Experten außerhalb der Universität fachliche Fragen zu diskutieren.

- Studienarbeiten oder deren Ergebnisse ins Internet zu stellen.

61. Das World Wide Web wird von Ihren Professoren als zusätzliche Informationsquelle genutzt: 90

- Meine Professoren weisen regelmäßig auf interessante Seiten im WWW hin.

- Meine Professoren stellen regelmäßig Materialien ins WWW.

- Meine Professoren führen Konsultationen über Chat durch.

- Meine Professoren führen Konsultationen über Videokonferenzen durch.

62. Studienorganisatorische Fragen können an meiner Universität auf elektronischem Wege geklärt werden. (Ja/Nein) 92

63. Meine Fachbereiche/Institute haben eine eigene Webpräsenz. Sie wird für folgende Möglichkeiten genutzt: 94

- Studieninformation für immatrikulierte Studierende

- Studieninformationen für Interessenten außerhalb der Hochschule

- Verteilung von Studienmaterialien

- Vermittlung von Anregungen zu neuesten Wissensquellen

- Feedback zu meinen Professoren

- Asynchrone Diskussionen von Studienfragen

- Synchrone Diskussionen von Studienfragen

64. In meinem Fachbereich werden Lernmanagementsysteme eingesetzt. (Ja/Nein) 96

65. Welcher der folgenden Erwartungen stimmen Sie zu: 98

- Ich finde, dass das Internet als Informationsquelle für fachliche Zwecke

genutzt werden muss.

- Ich finde, dass die Kommunikationsmöglichkeiten über das Internet

(Mail, Forum, Chat usw.) in das Studium eingebunden werden müssen.

- Ich finde, dass die vorhandenen nichtelektronischen Möglichkeiten für

ein erfolgreiches Studium ausreichen.

66. Wie viele Stunden wöchentlich nutzen Sie den Computer insgesamt für Ihr Studium? 100

 

2.4 Internetnutzung insgesamt 102

67. Ich nutze das Internet als Unterhaltungsmedium (Nutzungsanteil in Prozent). 102

68. Ich nutze das Internet als Beschaffungsmedium (Nutzungsanteil in Prozent). 104

69. Ich nutze das Internet als Kommunikationsmedium (Nutzungsanteil in Prozent). 106

70. Ich nutze das Internet als Produktionsmedium (Nutzungsanteil in Prozent). 108

71. Ich nutze das Internet als Selbstdarstellungsmedium (Nutzungsanteil in Prozent). 110

72. Ich nutze das Internet als Informationsmedium (Nutzungsanteil in Prozent). 112

 

2.5 Nutzung anderer Medien 114

73. Kino (Stunden wöchentlich). 114

74. Fernsehen (Stunden wöchentlich). 116

75. DVD- und Videoplayer (Stunden wöchentlich). 118

76. Tagespresse/Periodika (Stunden wöchentlich). 120

77. Fachbücher/Fachzeitschriften (Stunden wöchentlich). 122

78. Bücher, außer Fachliteratur (Stunden wöchentlich). 124

79. Radio (Stunden wöchentlich). 126

80. CD-Player (Stunden wöchentlich). 128

81. MP3-Player (Stunden wöchentlich). 130

82. Mobiltelefon (Stunden wöchentlich). 132

83. Computer (Stunden wöchentlich). 134

 

 

2.6 Motivation zur Internetnutzung – Technische Aspekte 136

84. Man kann Leute treffen, die man face to face nicht erreicht. (-2 bis +2) 136

85. Man findet Gleichgesinnte, die man sonst nicht findet. (-2 bis +2) 138

86. Das Internet kompensiert persönliche Faulheit. (-2 bis +2) 140

87. Es findet ein intellektueller Austausch statt. (-2 bis +2) 142

88. Man kann es wie ein Telefon benutzen, ohne dass der Andere da sein muss. (-2 bis +2) 144

89. Man kann Kontakte über große Entfernungen pflegen. (-2 bis +2) 146

90. Das Internet hat stilistische Vorteile. (-2 bis +2) 148

91. Es ist ideal zur Kompensation körperlicher Probleme – z.B. Behinderungen. (-2 bis +2) 150

 

2.7 Motivation zur Internetnutzung – Soziale Aspekte 152

92. Einfach dabeisein. (-2 bis +2) 152

93. Man lernt so viele Leute kennen. (-2 bis +2) 154

94. Neue werden freundlich aufgenommen. (-2 bis +2) 156

95. Es gibt kaum elitäres Gehabe, meist geht es egalitär zu. (-2 bis +2) 158

96. Man kann über Probleme reden. (-2 bis +2) 160

 

2.8 Motivation zur Internetnutzung – Persönliche Interessen 162

97. Man kann soziale Unterstützung suchen: z. B. zum Ausheulen. (-2 bis +2) 162

98. Die eigene Persönlichkeit ist geschützt. (-2 bis +2) 164

99. Man kann die Volljährigkeit umgehen. (-2 bis +2) 166

100. Man hat bessere Möglichkeiten zur Gestaltung des eigenen Erscheinungsbildes. (-2 bis +2) 168

101. Es kann der Selbstdarstellung dienen. (-2 bis +2) 170

102. Man kann Technikinteressen pflegen. (-2 bis +2) 172

103. Man erhält technische Hilfe von anderen. (-2 bis +2) 174

104. Man tauscht sich zu Innovationen im Computerbereich aus. (-2 bis +2) 176

105. Man kann eigene PC-Produkte verteilen. (-2 bis +2) 178

106. Es ermöglicht politische Aktivitäten. (-2 bis +2) 180

107. Es hat Vorteile für Randgruppen. (-2 bis +2) 182

108. Neue Formen der Erotik sind möglich. (-2 bis +2) 184

2.9 Motivation zur Internetnutzung – Information und Kommunikation 186

109. Man erhält viele Informationen und Neuigkeiten. (-2 bis +2) 186

110. Man kann sein Kommunikationsbedürfnis sättigen. (-2 bis +2) 188

111. Man erhält Anregungen für die Arbeit. (-2 bis +2) 190

112. Man kann an Softwareinnovationen teilhaben. (-2 bis +2) 192

113. Es gibt kaum face-to-face-Partner für das Hobby am Computer. (-2 bis +2) 194

114. Die Zahl Gleichinteressierter ist sehr groß. (-2 bis +2) 196

115. Man vermeidet Fehler durch gezielte Informationen. (-2 bis +2) 198

116. Das Internet ist ideal, um Fragen beantwortet zu bekommen. (-2 bis +2) 200

117. Die Wahrscheinlichkeit einer ausreichenden Antwort ist sehr viel höher. (-2 bis +2) 202

118. Der Aufwand ist geringer als bei anderen Medien. (-2 bis +2) 204

 

2.10 Internet, Identität und virtuelle Gemeinschaften 206

119. Sind Sie Angehöriger einer virtuellen Gemeinschaft im Internet? (Ja / Nein) 206

120. Ist diese Gemeinschaft regional, national oder international? 208

121. Diese Gemeinschaft kommuniziert in der Muttersprache, in Englisch, in einer anderen Sprache. 210

 

- Bewertung virtueller Gemeinschaften 212

122. Ich bin ein wertvolles Mitglied dieser Gemeinschaft. (-2 bis +2) 212

123. Häufig bedaure ich, dieser Gemeinschaft anzugehören. (-2 bis +2) 214

124. Im Großen und Ganzen wird meine Gemeinschaft von anderen positiv bewertet. (-2 bis +2) 216

125. Meine Mitgliedschaft in der Gemeinschaft hat wenig damit zu tun, wie ich mich selbst sehe. (-2 bis +2) 218

126. Die Gemeinschaft, zu der ich gehöre, spiegelt sehr gut wider, wer ich bin. (-2 bis +2) 220

127. Die meisten Leute halten meine Gemeinschaft für weniger effektiv als andere. (-2 bis +2)  222

128. Im Allgemeinen bin ich froh, dass ich dieser Gemeinschaft angehöre. (-2 bis +2) 224

129. Ich glaube, dass ich der Gemeinschaft, der ich angehöre, nicht viel zu bieten habe. (-2 bis +2) 226

130. Ich glaube, dass die Gemeinschaft, deren Mitglied ich bin, wenig wert ist. (-2 bis +2) 228

131. Ich bin ein kooperatives Mitglied meiner Gemeinschaft. (-2 bis +2) 230

132. Im Allgemeinen achten andere die Gemeinschaft, zu der ich gehöre. (-2 bis +2) 232

133. Die Gemeinschaft, zu der ich gehöre, ist nicht wichtig für die Vorstellung, die ich von mir selbst habe. (-2 bis +2) 234

134. Ich selbst habe eine gute Meinung von der Gemeinschaft, zu der ich gehöre. (-2 bis +2) 236

135. Im Allgemeinen denken andere, dass diese Gemeinschaft nichts wert ist. (-2 bis +2) 238

136. Im Allgemeinen ist mein Selbstbild wesentlich durch die Zugehörigkeit zu dieser Gemeinschaft bestimmt. (-2 bis +2) 240

137. Ich fühle mich oft als nutzloses Mitglied dieser Gemeinschaft. (-2 bis +2) 242

 

2.11 Erwartete Auswirkungen 244

138. Durch das Internet werden in meinem Land mehr neue Jobs geschaffen als vernichtet. (-2 bis +2) 244

139. Durch das Internet werden in den wirtschaftlich führenden Ländern mehr Jobs geschaffen als vernichtet. (-2 bis +2) 246

140. Das Internet fördert den wirtschaftlichen Aufschwung meines Landes. (-2 bis +2) 248

141. Durch das Internet verbessert sich die wirtschaftliche Position meines Landes in Bezug auf wirtschaftlich führende Länder. (-2 bis +2) 250

142. Durch das Internet verbessert sich die wirtschaftliche Position meines Landes in Bezug auf Länder mit vergleichbarem wirtschaftlichen Entwicklungsstand. (-2 bis +2) 252

143. Das Internet fördert die kulturelle Vielfalt in meinem Land. (-2 bis +2) 254

144. Dank des Internet wissen die Menschen im Ausland mehr von meinem Land. (-2 bis +2) 256

145. Das Internet lässt die Menschen weltweit zusammenrücken. (-2 bis +2) 258

146. Das Internet lässt die Menschen in meinem Land zusammenrücken. (-2 bis +2) 260

147. Ich kann mich qualifizierter über politische Prozesse im Internet informieren. (-2 bis +2) 262

148. Ich kann mich in meinem Land besser an politischen Prozessen beteiligen. (-2 bis +2) 264

149. Ich kann mich weltweit an politischen Prozessen besser beteiligen. (-2 bis +2) 266

150. Die Datensicherheit im Netz wird sich erhöhen. (-2 bis +2) 268

151. Die Funktionssicherheit des Netzes verbessert sich. (-2 bis +2) 270

152. Die Möglichkeiten des Missbrauchs des Internets werden sich verringern. (-2 bis +2) 272

153. Die Persönlichkeitsrechte werden im Internet künftig besser geschützt werden. (-2 bis +2) 274

154. Das Internet führt zu mehr Chancengleichheit weltweit. (-2 bis +2) 276

155. Das Internet führt zu mehr Chancengleichheit in meinem Land. (-2 bis +2) 278

156. Durch das Internet verbessert sich meine Lebensqualität. (-2 bis +2) 280