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Friedrich-Martin Balzer
Erwin Eckert – der Thomas Müntzer
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2025,130 S., ISBN 978-3-86465-202-8,
12,80 EUR => Vorbestellungsanfrage beim Verlag
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„Der religiöse Sozialismus Eckert’scher Prägung“ hat in einer
Kirche „reformatorischen Gepräges“ keinen Platz[1].
[1]
1 Kirchlich-Positiven Blätter. Wochenschrift für kirchliches Leben in
Baden“, Nr. 16 vom 20. April 1930, S. 115.
[2]
2 Friedrich-Martin Balzer,
Klassengegensätze in der Kirche. Erwin Eckert und der Bund der
Religiösen Sozialisten Deutschlands. Köln 1973, Marburg 42023.
Philosophie digital 2.0
[3]
3
Friedrich-Martin Balzer/Gert
Wendelborn, „Wir sind keine stummen Hunde“ (Jesaja 56,10). Heinz
Kappes (1893-1988). Christ und Sozialist in der Weimarer Republik,
Bonn 1994, 254 Seiten.
[4]
4 Alle Zitate in „Kirchlich-Positive
Blätter“, Nr. 16 vom 20. April 1930, S. 115.
[5]
5 Allgemeine Evangelisch-Lutherische Kirchenzeitung,
Nr. 35 vom 29. August 1930. Zit. nach:
Kirchlich-Positive Blätter
Nr. 37 vom 14. September 1930, S. 259.
[6]
6 Siehe Friedrich-Martin Balzer,
Berufsverbot in der Kirche. Der unerledigte Fall Erwin Eckert. Mit
Beiträgen von Günter Brakelmann, Hanfried Müller und Hermann
Schulz, Köln 2023, 292 Seiten.
[7]
7 Gert Wendelborn, Zu Erwin
Eckerts Predigten. In: Ärgernis und Zeichen. Sozialistischer
Revolutionär aus christlichem Glauben, Bonn 1993, S.166.
[8]
8 Erwin Eckert, Wir fordern
Gerechtigkeit. Rede am 16. März 1931 vor dem Kirchlichen
Verwaltungsgericht, RS, 1931, Nr. 13, S. 57f., hier: S. 58.
[9]
9
Erwin Eckert, Vernehmung zur
Person am 10. November 1959 vor dem Düsseldorfer Landgericht. In:
Ärgernis und Zeichen, a. a. O., S. 23.
[10]
10 H. H. Holz, Achtung für eine
Aporie. In: Ärgernis und Zeichen. Erwin Eckert – sozialistischer
Revolutionär aus christlichem Glauben, S. 359-362, hier: S. 362. |