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Heimatverein Köpenick e.V. (Hrsg.)

 

Von Copnick nach Köpenick – neue Streifzüge durch seine Geschichte

 

 

BUCHVORSTELLUNG AM 26.02.2014

 

ab 26.2.2014 lieferbar

 

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2014, 291 S., mit zahlreichen, teils farb., Abb. und Fotos, ISBN 978-3-86465-036-9, 24,80 EUR

 

 

 

Inhalt

Vorwort 9
Oliver Igel

Das Kriegsgericht im Köpenicker Schloss 1730 11
Kurt Wernicke


Was Köpenicker mittelalterliche Befunde über Berlin verraten 31
Hansjürgen Vahldieck

Fremde Herren auf Schloss Köpenick 37
Martin Küster

Raritäten der Köpenicker Philatelie 43
Jürgen Daube

Köpenicker Ziegeleien am Müggelsee 51
Aribert Giesche

Von der Schulstube zum Klassenzimmer – Aus der Schulgeschichte von Müggelheim 71
Bärbel Kovalevski

120 Jahre im Dienst am Köpenicker Wald – Die Heidereiter- und Landjägerfamilie Bock 77
Aribert Giesche

Reitende Feldjäger in Köpenick 99
Martin Küster

Des „Alten Fritz“ Kartoffel-List 111
Ulrich Stahr

Die Familie Ungnad – Ihr Leben und Wirken in Cöpenick 119
Uta Heine

An der Wiege des Deutschen Regattasegelns 145
Kurt Wernicke

Rund um die Bammelecke 157
Helgunde Henschel

Verbindungswege – Fähren, Wege, Straßen 165
Heinrich Jendro

Ein vergessener Ort und eine vergessene Zeit 183
Helmut Engel

Das Lehrerseminar Köpenick im ausgehenden 19. Jahrhundert 187
Helgunde Henschel

Bau und Geschichte der Friedhofskapelle Rahnsdorf 197
Christian Breer

Der Erste Weltkrieg und Köpenick. Eine kleine Chronik 203
Oliver Igel

Eine Schiffskatastrophe auf dem Langen See 211
Heinrich Langmaack

Drei Inseln – eine Geschichte: Kelchs Ecke – Entenwall – Dreibock 219
Helmut Engel

Bauten des Architekten Otto Firle in Köpenick 235
Barbara Schwantes

Die Köpenicker Blutwoche – Geschichte von Gewalt und Tätern 249
Yves Müller

Köpenick – die Wiege der Typ-III-Schiffe 269
Dieter Schubert

Dr. med. Barbara Pattberg – Eine Fürsorgeärztin des Gesundheitsamtes Steglitz aus Köpenick 273
Manfred Stürzbecher

Ein Spiegelbild deutscher Geschichte – Die Ehrengrabstätte der Familie Rathenau 279
Stefan Förster

Das Freilandlabor Kaniswall 283
Peter Vollmann

Fotonachweis 287

Autorenverzeichnis 289

 

Vorwort


Liebe Leserinnen und Leser,

als Köpenick im Jahr 2009 stolze 800 Jahre seit seiner ersten urkundlichen Erwähnung feierte, wurde zu diesem Anlass eine umfassende Festschrift präsentiert: „Von Copnic nach Köpenick – ein Gang durch 800 Jahre Geschichte“. Es ist ein Werk, das Ihnen auch heute noch, liebe Leserinnen und Leser, empfohlen werden kann. Das Buch bietet nicht nur einen historischen Überblick über die Köpenicker Geschichte, sondern darüber hinaus eine Vielzahl kleinerer Geschichten, die es lohnen, weitererzählt zu werden. Und zugleich war das Werk ein Auftakt für eine Schriftenreihe des Heimatvereins Köpenick, der damit die Historie Köpenicks stärker in die Öffentlichkeit bringen wollte.
Aber mit dem Buch war die Geschichte Köpenicks nicht beendet. Sie ist auch nicht zu Ende erzählt. Deshalb war sich der Heimatverein Köpenick schnell einig: Es sollte eine Fortsetzung geben. Diese können wir Ihnen nun – mit diesem Buch – vorlegen. Lassen Sie sich ein auf neue Streifzüge durch die Köpenicker Geschichte, lassen Sie sich auch ein wenig verführen in das Mittelalterliche der Stadt Köpenick, Naturerlebnisse, das Wasser, bekannte Bauten oder die Militärgeschichte. Wir vergessen dabei nicht dunkle Kapitel unserer Geschichte – acht Jahrzehnte danach gehört dazu die Erinnerung an die Köpenicker Blutwoche. Köpenick stellt sich seiner langen Geschichte – und ist deshalb immer wieder eine Einladung für historisch Interessierte, die unterschiedlichen Facetten in unserem Bezirk auch selbst zu besichtigen und Treptow-Köpenick einen Besuch abzustatten. Sie sind herzlich willkommen.
Ich möchte mich bei allen Autorinnen und Autoren herzlich für ihre fleißige Arbeit bedanken. Ohne sie wäre ein solcher Band nicht noch einmal möglich gewesen. Besonders danke ich Herrn Dr. Kurt Wernicke für seine inhaltliche Durchsicht und seine vielen hilfreichen Ratschläge zur Darstellung der Köpenicker Geschichte. Ein ebenso großer Dank gilt Frau Dr. Helgunde Henschel für ihre Korrekturen. Ihrem präzisen Blick auf die Sprache verdanken wir es, dass Fehler noch korrigiert werden konnten. Unserem Vereinsvorsitzenden Stefan Förster möchte ich danken für die umsichtige und zeitaufwändige Vorbereitung der Publikation.
Dass bei so unterschiedlichen Autoren, wie sie hier versammelt sind, unterschiedliche Handschriften auch in manchen Facetten der äußeren Form sichtbar sind, wird vom Leser wohl mit Nachsicht aufgenommen werden.
Ich wünsche Ihnen eine spannende Lektüre.

Oliver Igel
Stellvertretender Vorsitzender Heimatverein Köpenick e. V.


 

 

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