Edith Drechsler

 

Chorkonzert nach 40 Jahren.

Erinnerungen an den Chorleiter Hans Hinkel und das Adam-Ries-Jahr 1992 in Annaberg-Buchholz

 

 


 

 

 

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2013, 155 S., mit zahlr. Fotos u. Illustr., ISBN 978-3-86465-027-7, 19,80 EUR

 

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Inhalt


 

Einleitung 7

Schüler und Lehrer 9

Bevor wir uns kannten 9

An der Anton-Günther-Schule 17

Im Schuldienst 23

Der Annaberger Schulchor 25

Platz 1 in Sachsen 25

Nach dem Erfolg in Dresden 32

Drei Wochen in Berlin 41

1952: Sieger bei den „Deutschen Festspielen der Volkskunst" 46

Die Mühen der Ebene 57

Bad Oynhausen – ein Auftritt im Westen 63

Schmalzgrube und sein Männerchor 68

Eine kurze Begegnung zum Klassentreffen 72

Das Adam-Ries-Jahr 1992 in Annaberg-Buchholz 73

Aus meiner Arbeit im Adam-Ries-Büro 73

Die Idee: Ein Jubiläumskonzert 85

Das berufliche Schicksal Hans Hinkels 92

Beginn der Feierlichkeiten 95

„Chorkonzert nach 40 Jahren" 98

Mozarts „Ave verum" in St. Annen 101

In der Festwoche 103

Das letzte Jahrzehnt im Leben Hans Hinkels 105

„Ohne Hoffnung war ich nie" – ein Fernsehfilm 105

75. Geburtstag 106

Verdienstmedaille 108

80. Geburtstag – eine letzte Feier 111

Abschied 2002 122

Konzert der Enkel 126

Hans-Hinkel-Stiftung 132

Es geht weiter 134

Anhang: Daniel Zwiener 139


 

Klappentext

 

Vom Glück, Lehrer zu sein und Kinder fürs Lernen zu begeistern, und von der Freude, in der Adam-Ries-Stadt Annaberg-Buchholz ein Fest zum 500. Geburtstag des Rechenmeisters zu gestalten, erzählt dieses Buch.

Hauptperson ist der Musikpädogoge und überzeugte Christ Hans Hinkel. Seiner Begeisterungsfähigkeit als Lehrer und Chorleiter verdanken zahllose Absolventen des Annaberger Gymnasiums große Chorerfolge und wunderbare Erlebnisse. Sein Wirken in der alten Erzgebirgsstadt wird anschaulich beschrieben und vermittelt nebenbei ein Bild von den Möglichkeiten und Widersprüchen des untergegangenen Landes DDR.

Die Autorin Edith Drechsler war selbst auch Lehrerin. 1951 gab sie als Lehramtsanwärterin ihre erste Schulstunde. Fast 40 Jahre lang unterrichtete sie Mathematik. Mit der Wende kam 1989/90 ihr Aus als Lehrerin. Aber als ein Nachkomme des Rechenmeisters Adam Ries in der 13. Generation war sie glücklich, als ihre Heimatstadt Annaberg-Buchholz ihr die Vorbereitung des Adam-Ries-Festes antrug. Ideenreich mobilisierte sie viele Institutionen und Persönlichkeiten, das Fest mitauszugestalten. Zu ihnen gehörte auch der betagte Hans Hinkel. Zur großen Freude der Annaberg-Buchholzer Bürger gelang es – nach großangelegter nationaler und internationaler Suche – einen mehr als 100köpfigen Chor ehemaliger Chormitglieder unter seiner Leitung zu einem Festauftritt zu versammeln.

1995 wurde Hans Hinkel für seine Lebensleistung mit der Verdienstmedaille des Verdienstordens der BRD ausgezeichnet.

Edith Drechsler erinnert mit ihrem lebendigen Buch an mehr als 70 Jahre bewegender erzgebirgischer Lokalgeschichte.

 

 

Leseprobe

An der Anton-Günther-Schule

Als ich im September 1947 wieder nach Annaberg zur Schule fuhr, wurde Hans Hinkel mein Musiklehrer. Er war inzwischen 27 Jahre alt und musste, genau wie wir Schüler, mit dem Zug oder dem Fahrrad zur Arbeit fahren. Von der körperlichen Größe her war Hans Hinkel an der Schule der kleinste Lehrer. Das minderte sein Ansehen nicht, denn er hatte eine große Ausstrahlung. Musik fand im Musikzimmer neben der Aula statt. Ich ging gern nach oben zum Musikunterricht, obwohl diesem Fach nicht mein Hauptinteresse galt. Klavier spielte Hans Hinkel nur wenig, meist gab er nur die ersten Töne der Lieder an. Wir wussten nicht, dass er in den letzten Kriegswochen an den Armen verwundet worden war, was sein Klavierspiel sehr beeinträchtigte. Wir sangen viel in den Musikstunden: alte Volksweisen, Kunstlieder, Lieder in erzgebirgischer Mundart und russische Volkslieder. Bald gab es Lieder mit antifaschistischem Inhalt, die wir erlernten. Wir sangen sie unter seiner Leitung mit jugendlichem Schwung. In einem der neuen Lieder lautete der Text: „Bau auf, bau auf, bau auf, bau auf! Freie Deutsche Jugend, bau auf! Für eine bessere Zukunft richten wir die Heimat auf." Wir sangen nicht nur diesen Text, wir setzten ihn in die Tat um. In unserem Nachbarort Cranzahl entstand als Jugendobjekt eine neue Trinkwassertalsperre. An vielen Wochenenden fuhren wir Schüler der Annaberger Oberschule mit Lastwagen zur Baustelle. Sie lag östlich von Cranzahl unterhalb des Bärensteins, wo der Lampertsbach ein tiefes enges Tal gegraben hatte. Dort wurde das Bächlein durch eine 27 Meter hohe Mauer gestaut. Wir rodeten Bäume oder trugen den Mutterboden ab. In nur drei Jahren entstand eine für das Erzgebirge lebenswichtige Trinkwassertalsperre. Unsere Arbeit hieß NAW-Arbeit, Nationales Aufbauwerk. Alle Jugendlichen arbeiteten freiwillig und ohne Bezahlung. Auf einer Karte bekamen wir unsere Aufbaustunden quittiert. Wir waren stolz und glücklich, dass wir uns nützlich machen konnten. Als die Talsperre eingeweiht wurde, freuten wir uns, daran mitgearbeitet zu haben. Auch Hans Hinkel und andere Lehrer waren manchmal im Einsatz.

Er gründete gleich zu Beginn seiner Tätigkeit an der Schule ein Orchester und einen Chor. Von dem Geld, das er für Chorauftritte erhielt, schaffte er für das Orchester Instrumente an. Schon nach kurzer Zeit konnte er umfangreiche Konzerte geben. Und nicht nur das. Mein Mann, Prof. Dr. Karl Drechsler, von Klasse 10 bis zum Abitur mein Mitschüler, war von Anfang an Mitglied des Schulorchesters und später sein „Konzertmeister". Als Hans Hinkel längere Zeit wegen seiner Weiterbildung im Fernstudium nicht an der Schule war, vertrat er ihn als Dirigent bei den Orchesterproben und in einem Schülerkonzert. Er besitzt noch das Programm dieses Konzertes. Leider vergaß er, Datum und Uhrzeit drucken zu lassen. Darüber schreibt mein Mann in seinen Erinnerungen:

´Wenn wir ein Konzert ohne unseren Musiklehrer Hans Hinkel geben konnten, so war gerade das sein Verdienst. Er hatte unsere Liebe zur Musik immer wieder gestärkt. Er hatte das Schüler-Orchester aufgebaut und geformt und, das Wichtigste, er hatte mit seiner Persönlichkeit maßgeblich zur „Menschwerdung" seiner musizierenden Schülerinnen und Schüler beigetragen´.

Einmal fehlte Hans Hinkel ein halbes Jahr an der Schule, weil zu seinem Fernstudium ein Deutschlehrgang für Oberschullehrer in Leipzig gehörte. Dort bekam er nicht nur für das Fach Deutsch Anregungen. Er nutzte seinen Aufenthalt in Leipzig auch für seine musikalische Vervollkommnung. So hospitierte er an einem Kurs an der Musikhochschule Leipzig. Außerdem besuchte er die Proben der berühmtesten Chöre, die es in Leipzig gab: den Thomanerchor unter der Leitung von Günther Ramin und den Radio-DDR-Kinder- und Jugendchor unter der Leitung von Dr. Hans Sandig, mit dem er sich bald anfreundete. So lernte er ständig dazu, was ihm bei seinem Chor zu Nutze kam.

Ich spielte kein Instrument, wurde kein Orchestermitglied. Heute bedaure ich sehr, dem Schulchor nicht beigetreten zu sein. Zwar waren die Fahrverhältnisse damals schwierig, aber eine Teilnahme wäre zu schaffen gewesen. Was mir entging, sprach Professor Eckhard Wimmer, Institutsdirektor aus New York, zum 75. Geburtstag von Hans Hinkel 1995 aus:

„Lieber Hans, als ehemaliger Chorsänger, der jetzt in New York lebt, überlegte ich, was es für mich bedeutet hat, dich als Musiklehrer gehabt zu haben. Als Musiklehrer war es dein Anliegen, uns Schülern zu vermitteln, wie man hören lernt, was Harmonie ist, was konstruktive Dissonanz ist, was triviale Alltagsmusik ist, was schädlich ist. Als Chorleiter hast du nicht nur unsere Wahrnehmung für das Schöne aller Art geschärft, du hast uns in einer verworrenen Zeit geholfen, im Einklang mit uns selber zu leben, unsere innere Stimme zu hören."

Als Deutschlehrer gestaltete Hans Hinkel auch Dichterehrungen. Er stellte 1949 ein anspruchsvolles Programm für eine Goethe-Feier unserer Schule anlässlich des 200jährigen Geburtsjubiläums des Dichters zusammen und studierte es ein. In der Presse würdigte Erich Kreher das Ereignis mit dem folgenden Artikel:

„Eine vorzügliche Goethe-Feier

Im Goethejahr 1949 werden uns noch manche Feiern zu Ehren des Dichters innere Erbauung schenken. Ein verheißungsvoller Anfang in der Reihe der zu erwartenden Festlichkeiten war die Goethe-Feier, zu der die FDJ-Schulgruppe und die Schülerschaft der Anton-Günther-Schule zu Annaberg einluden. Ein reichhaltiges Programm zeigte Ausschnitte aus dem gesamten Schaffen des Dichters, und es ist besonders erfreulich zu vermerken, daß die Zusammenstellung und Auswahl sowohl der Gedichte als auch der Szenen aus den Dramen recht glücklich vorgenommen wurde.

Nach einleitenden Worten eines Vertreters der FDJ-Schulgruppe wurden dem dankbaren Publikum vorerst lyrische Gedichte Goethes von Schülern vorgetragen. Es muß hervorgehoben werden, dass hier von den Schülern teilweise erstaunliche Leistungen erzielt wurden. Außerordentlich gut gefielen Nastainczyk (11s) mit seinem Vortrag ‚Adler und Taube’ und Frank (9f) mit der ‚Legende vom Hufeisen’. Auch Harzer (11m) erfreute durch gute Sprechkultur.

In einer geistvollen Ansprache würdigte der Primus omnium Adling den großen deutschen Genius Goethe und veranschaulichte in klaren Worten, dass uns Goethe gerade in der heutigen Zeit außerordentlich viel zu sagen hat.

Der zweite Teil des Abends machte mit dem dramatischen Schaffen Goethes bekannt. Szenen aus ‚Egmont’, ’Götz von Berlichingen’ und dem Epos ‚Hermann und Dorothea` wurden von den Schülern eindrucksvoll wiedergegeben. Gefühlvoll und in einer gepflegten Sprache gestaltete Voigtmann (11s) den Eingangsmonolog zu ‚Iphigenie auf Tauris’. Der Wagemut, das Epos ‚Hermann und Dorothea’ auf die Bühne zu bringen, ist besonders lobenswert und besonders erfreulich, da die Szenen von den Schülern Esper und Wimmer (10s) mit gutem Einfühlungsvermögen interpretiert wurden. Der Chor der Schule und Hans Wolf am Klavier taten ihr übriges, um den Abend zu einem echten Erfolg werden zu lassen.

Es wäre erfreulich, wenn solche Veranstaltungen auch vor die breitere Öffentlichkeit gebracht würden."

An die vielen Proben unserer Klassenkameraden Annemarie Esper und Ulrich Wimmer, die Hans Hinkel mit ihnen durchführte, kann ich mich noch genau erinnern. In einem Gespräch gestand mir Ulrich Wimmer später, dass er sich dabei ganz heftig in Annemarie Esper verliebt habe. Seine Worte waren: „Als mir Annemarie die rote Perücke über den Kopf stülpte und sie glatt strich, durchfuhr es mich wie ein Blitz."

1951 war das Niveau des Schulchores schon so hoch, dass es zur Zusammenarbeit mit dem Kreistheater, dem Eduard-von-Winterstein-Theater, kam. Hans Hinkel hatte am 20. Mai 1947 die erste Lehrerprüfung abgelegt. Am 15. April 1951 schloss er sein Fernstudium mit der zweiten Lehrerprüfung ab. Den Begriff „Freizeit" gab es für ihn nicht. Seine Zeit war mehr als ausgefüllt. Oft fuhr er am Abend nicht heim zu seiner Mutter, sondern blieb in der Schule und schlief auf einer primitiven Liege. Noch war er alleinstehend. Im Kreis Annaberg war er Mitglied des Laienkunstkabinetts und im Bezirk Karl-Marx-Stadt Mitarbeiter der Sparte Chor im „Haus der Volkskunst". Bedenkt man, dass er 1951 insgesamt 75 und ein Jahr später 68 Chorauftritte hatte, dann wird deutlich, wie er mit Leib und Seele alles gab.

 

Personenregister (Auszug)

A: Adling, Wilfried 20 / Asriel, Andre 47

B: Böcke, Heinz 64, 66, 69, 70, 111, 119 / Breitfeld, Eva-Maria 39 / Bruha, Rainer 144, 145 / Burkhardt, Hans 77 / Busch, Albert 32

D: Dietel, Alfred 69, 70 / Drechsler, Christian 67, 110, 115, 117, 122, 132 / Drechsler, Gabriele 106, 110 / Drechsler, Gisela 73 / Drechsler, Karl 18

E: Engelstädter (Ehepaar) 94 / Esper, Annemarie 21, 30, 39 / Esper, Renate 39

F: Felter, Bruno 88, 108 / Fischer, Eva 112 / Flath, Steffen 125, 128, 129 / Förster, Jürgen 82, 125 7

G. Gärtner, Siegfried 79 / Gehler, Georg 76, 85 / Grattenauer, Margarethe 22 / Grethe, Hanno 59 / Gropp, Hedwig 60 / Günther, Christian 115, 117, 157 / Gürtler, Michael 81

H: Hanke, Günter 121, 122 / Hartig, Alfred 16, 17 / Harzer 20 / Henze, Robert 82 / Hermann, Klaus 75, 78, 99, 108, 115 / Hinkel, Christine (geb. Freymann) 10, 57, 59, 69, 70, 88, 89, 117, 125, 132, 146, 157 / Hinkel, Friedbert 10 / Hinkel, Johannes 122 / Hinkel, Matthias 110, 122 / Hinkel, Ulrich 129 / Hintze, Ernst 31, 33, 56, 60

J: Jonas, Helmar 34, 40, 104, 157

K: Kaden, Werner 49, 103 / Kaufmann, Paul 61 / Kaunzner, Wolfgang 78 / Kettwig, Herbert 55 / Kirsten 11 / Koch, Helmuth 49, 64 / Kreher, Erich 20 / Krieger, Gernot 117, 142, 143 / Krieger, Ingrid 142, 143 / Kunze, Egon 112

L: Langer, Gerhard 59 / Lehnert, Hannelore 140, 141, 157 / Lehnert, Maria 94 / Lehnert, Siegfried 94, 140, 141, 157 / Lorenz, Werner 65 / Lorenz, Wolfgang 83 / Luthe, Bärbel 101 / Luther, Martin 11

M: Matzdorff, Hans 9 / Matzdorff, Walther 87 / Mauersberger, Rudolf 49 / May, Werner 73 / Meier, Paul 9 / Meixner, Alfred 76 / Merkel, Kristina 88

N: Nastainczyk, Wolfgang 20 / Nees, Albin 125, 128, 129 / Nestler, Hannelore 76, 77 / Nestler, Fritz 76, 77 / Nestler Thomas 77 / Niklaus, Jörg 87

O: Onken, Dorit 107

P: Peper, Christa 48, 88, 99, 101, 157 / Peper, Ernst 88, 89, 96, 99, 157 / Peters, Klaus 98, 99

R. Rehm, Rolf 79 / Reichelt, Rudi 65 / Reif, Guido 31, 34 / Reiter, Udo 79 / Richter, Brigitte 81 / Richter, Horst 79 / Richter, Wolfgang 26, 27, 30, 34, 36, 41, 42, 47, 48, 49, 54, 149, 157 / Rieß, Rudolf 81 / Roch, Willy 76, 77, 83 / Rößler, Matthias 112, 114 / Roppel, Franz 33, 41 / Rudolph, Gusti 92 / Rusch, Albert 65 / Rutsch, Hans-Dieter 107, 108

S: Salzmann, Horst 65 / Sandig, Hans 19, 49 / Scherzer, Heidi 81 / Schilling, Siegfried 78, 79 / Schmidt, Kurt 82 / Schneider, Paul 87 / Schöne, Gernot 31 / Schönherr, Christoph 133, 138 / Schreiter, Wolfgang 82 / Schulz, Grete 87 / Schulz, Ilse-Marie 87 / Schumann, Robert 133 / Schütz, Heinrich 13 / Schuster, Ewald 61 / Schwarzenberg, Hans 15, 26 / Schwenke, Christa 81, 82 / Seiler, Robert 64 / Siegel, Martin 71 / Sprink, Eberhard 34, 50 / Staub, Heide-Lore 97 / Stoll, Werner 25, 87 / Stoyan 99

T: Tanzhaus, Eckhard 79 / Thalheim, Matthias 97, 98 / Treßer, Gudrun 115

U: Uhlig, Rainer 79 / Uthmann, Barbara 81

V: Vietze, Erich 131 / Vogel, Toralt 98 / Voigt, Alwin 16 / Voigtmann, Ina 21

W: Wagler, Thomas 82 / Wandslebe, Albert 70 / Weder, Georg 16 / Weidauer, Manfred 76 / Wend, Bärbel 41, 101 7 / Wimmer, Eckhard 19, 20, 89, 101, 107, 110 / Wimmer, Ulrich 21, 146 / Wolf, Hans 21 / Wussing, Hans 78 / Wussing, Wilhelm 89

Z: Zimmermann, Adolf 68 / Zimmert, Anton 81 / Zwiener, Daniel 133, 137

 

 

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