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Emil und Walter Rathenau in der elektrochemischen Industrie (1888–1907)

von Ursula Mader

[=Gesellschaft – Geschichte – Gegenwart, Bd. 20], trafo verlag 2001, 313 S., 81 Dok., zahlr. Fotos, geb., ISBN 3-89626-198-3, 24,80 €

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Zu den Rezensionen

Inhaltsverzeichnis

Vorbemerkung 9
Anfänge (1887–1893) 13
Vom Maschinenbau zur Elektrizitätsindustrie – Markierungen eines Entwicklungsganges 37
Emil Rathenau auf der Weltausstellung von Chicago (1893)  57
Das Anfangsstadium der “Elektrochemischen Werke” in Bitterfeld (1893–1896) 77
Kurs auf Erfolg (1896/1897) 105
Walther Rathenau in den Zwängen der Konkurrenz (1898) 133
Transformationen (1899–1907) 162

Anhang: Dokumente, Briefe, Protokolle 181
1.  Protokoll des Büros der Allgemeinen Elektricitäts-Gesellschaft    vom 7. April 1893 181
2.  Emil Rathenau an Dr. Adolf Arndt, Barmen 182
3.  Vertrag vom 23. / 25. Mai 1893  183
4.  Emil Rathenau an Dr. Adolf Arndt, Barmen    184
5.  Walther Rathenau an Adolf Arndt 185
6.  Gründungsverhandlung am 28. Juni 1893  185
7.  Bescheinigung des Königlich Preußischen Amtsgerichts I, Berlin: “Attest!”.  187
8.  Verwaltungsrat der Elektrochemischen Werke GmbH am 21. Oktober 1893.  188
9.  Walther Rathenau an Wilhelm Ostwald, Leipzig 189
10. Walther Rathenau an die Königliche Eisenbahndirektion Erfurt 190
11.  Walther Rathenau an Paul Mamroth, AEG, Berlin 191
12.  Walther Rathenau an den Magistrat von Bitterfeld 191
13.  Carl Fürstenberg, Berliner Handels-Gesellschaft an Walther Rathenau, Bitterfeld  192
14.  Walther Rathenau an Carl Fürstenberg 193
15.  Carl Fürstenberg an Walther Rathenau, Bitterfeld 193
16.  Sitzung des Verwaltungsrates der Elektrochemischen Werke GmbH am 30. März 1895 194
17.  Carl Fürstenberg, Berliner Handels-Gesellschaft, an Walther Rathenau, Bitterfeld 196
18.  Walther Rathenau an Carl Fürstenberg 196
19.  Walther Rathenau an Carl Fürstenberg 197
20.  Walther Rathenau an Carl Pistor, Bitterfeld 198
21.  Walther an Emil Rathenau 198
22. Walther Rathenau an die Chemische Fabrik Elektron AG Frankfurt am Main  199
23.  Walther an Emil Rathenau  200
24.  Verwaltungsrat der “Elektrochemischen Werke” am 11. April 1896 201
25.  Walther Rathenau an Carl Pistor 203
26.  Walther an Emil Rathenau  204
27.  Exposé Walther Rathenaus für die Generalversammlung der  Elektrochemischen Werke G.m.b.H. (April 1896) 204
28.  Walther Rathenau aus New York nach Bitterfeld 207
29.  Walther Rathenau an Fa. Mayer & Schmidt, Offenbach a. M.  208
30.  Verwaltungsratssitzung der Elektrochemischen Werke am 7. November 1896 209
31.  Walther an Emil Rathenau 211
32.  Walther Rathenau an Peter Emil Huber 212
33.  Emil an Walther Rathenau 214
34.  Peter Emil Huber an Walther Rathenau 215
35.  Walther Rathenau an Wilhelm Ostwald 216
36.  Wilhelm Ostwald an Walther Rathenau, Bitterfeld 216
37.  Walther Rathenau an Dr. Friedrich Regelsberger58, Berlin 217
38.  Walther Rathenau an Ernst Magnus, Nationalbank für Deutschland, Berlin 217
39.  Walther Rathenau an B. Rösing, Groß Lichterfelde b. Berlin 218
40.  Carl Fürstenberg, Berliner Handels-Gesellschaft, an Walther Rathenau, Bitterfeld 219
41.  Walther Rathenau an Theodor Plieninger 220
42.  Julius C. Ertel an Walther Rathenau 221
43.  Walther Rathenau an Julius C. Ertel, Frankfurt am Main 222
44.  Emil Rathenau an Rudolph Sulzbach 225
45.  Carl Fürstenberg an Walther Rathenau  225
46.  Carl Pistor, Chemische Fabrik Elektron, an E. W. Bitterfeld 226
47.  Theodor Plieninger, Chemische Fabrik Elektron A. G., an Walther Rathenau, Bitterfeld  226
48.  Walther Rathenau an Direktor Ignaz Stroof, Frankfurt am Main  227
49.  Fa. Jacob Ravené Söhne & Co. an Walther Rathenau, AEG, Berlin  228
50.  Walther Rathenau an Fa. Jacob Ravené  228
51.  Walther Rathenau an die Chemische Fabrik Elektron AG, Frankfurt am Main/Bitterfeld,/ 24. Juli /18/98 229
52.  Bauern aus Greppin an die E. W. in Bitterfeld  229
53.  August Romanus an E. W. Bitterfeld 230
54.  Walther Rathenau an Ignaz Stroof, Griesheim 230
55.  Walther Rathenau an Ignaz Stroof 231
56.  Elektrizitäts-AG, vorm. Schuckert an AEG, Berlin 233
57.  Walther Rathenau an die Chemische Fabrik Griesheim, Frankfurt am Main  234
58.  Delbrück Leo & Co. Berlin an AEG 234
59.  AEG an Delbrück Leo & Co., Berlin 235
60.  Theodor Plieninger an den Aufsichtsrat der Chemischen Fabrik “Elektron” AG  236
61.  Walther Rathenau an Ernst Möhlenbruck, Mülheim a. d. Ruhr 237
62.  Vertrag zwischen der Chemischen Fabrik Elektron A.G. zu    Frankfurt a. M. und den Elektrochemischen Werken G.m.b.H., Berlin, sowie den elektrochemischen Werken Rheinfelden m.b.H. am 8./9. November 1898 (Auszug) 237
63.  Theodor Plieninger an die Elektrochemischen Werke in Bitterfeld 242
64. Walther Rathenau an Chemische Fabrik Griesheim-Elektron 242
65.  W. Briecke, Bitterfeld an Walther Rathenau 243
66.  Walther Rathenau an Oberlehrer Briecke, Bitterfeld 244
67.  Wilhelm Ostwald an Walther Rathenau  244
68.  Gutachten Wilhelm Ostwalds, Dezember 1898.  244
69.  Walther Rathenau an Carl Fürstenberg 246
70.  Julius C. Ertel an Emil Rathenau  248
71.  Emil Rathenau, Berlin, an Julius C. Ertel, Hamburg 249
72.  Julius C. Ertel an Emil Rathenau  250
73.  Vortrag Walther Rathenaus am 8. Februar 1900 im Berliner Postmuseum (Auszug) 251
74.  Carl Fürstenberg an Walther Rathenau 255
75.  Carl Fürstenberg an Walther Rathenau 256
76.  Elektrochemische Werke G.m.b.H., Bitterfeld, Gesellschafterversammlung 257
77.  “Beschluss des Verwaltungsrates der Elektrochemischen Werke Gesellschaft mit beschränkter Haftung zu Berlin” (1903).  258
78.  Amtliches Attest vom 4. Juli 1903.  259
79.  Robert Rohr an Walther Rathenau 259
80.  Witwe Emilie Rohr an Walther Rathenau 260
81.  Ausscheiden Walther Rathenaus 1907 als Geschäftsführer (Abschrift) 261

Archivalien und Literatur 263
I  Archivalien 263
II  Literatur (Monographien, Berichte, Aufsätze, Zeitschriften) 264

 Personenregister 269

Abbildungsteil 275
 
 

Auszug
 

Vorbemerkung

Diese Studie führt von den Plänen und Absichten auf dem Gebiet der industriellen Elektrochemie, wie sie der Berliner Elektroindustrielle und vormalige Maschinenbauingenieur Emil Rathenau verfolgt und auch selber dargestellt hat, hin zur Betätigung seines Sohnes, Walther Rathenau, als Techniker, industrieller Unternehmer und Aktionär an Ursprungsorten dieses Industriezweiges in der Schweiz, in Bitterfeld (Sachsen-Anhalt) und Rheinfelden am Oberrhein sowie in Frankreich. Anhand von originalen Dokumenten und Berichten lassen sich Einblicke in die industrielle Entwicklung wie in den jeweiligen Geschäftsgang gewinnen, durch mehrere Briefe werden handelnde Personen mit ihren geschäftlichen Motivationen und in ihren individuellen Eigenarten vorgestellt. Somit will die Studie nicht nur das Zusammenspiel von Vater und Sohn Rathenau in diesem industriellen Bereich erhellen, sie bezieht auch deren unternehmerische Partner und Kontrahenten in die Betrachtung ein.
Unter dem Aspekt einer elektrochemischen Industrie wird zwar das spezielle Wirken von Emil und Walther Rathenau als Industrielle auf diesem Gebiet vor und unmittelbar nach der Wende zum 20. Jahrhundert besichtigt, doch werden darüber hinaus Auskünfte über die Interessenlage der AEG als einem vielseitigen Elektrizitätsunternehmen gegeben. Denn als Generaldirektor der AEG hatte Emil Rathenau frühzeitig und unter den technisch noch begrenzten Möglichkeiten von Energieerzeugung und -verteilung nicht nur Potenzen des benachbarten Industriegebietes Elektrochemie erkannt, sondern seine eigene Grundorientierung auf den Kraftwerksbau und auf die technischen Grundlagen zur Voraussetzung territorialer und regionaler Elektrifizierung beibehalten. So lassen sich mit dem Wirken Emil Rathenaus gewisse Stationen der Elektrifizierung verbinden.
Anders wird mit der Beobachtung von Walther Rathenau als dem jungen, der elektrochemischen Industrie eigens zugewandten Geschäftsführer der in Berlin gegründeten “Elektrochemischen Werke G.m.b.H.” nicht etwa, wie häufig vermutet, der Weg eines industriell Scheiternden sichtbar, sondern vielmehr das Ringen des in heftigste Konkurrenzkämpfe verwickelten, doch geeignete Alternativen findenden Geschäftsmannes. Die Aktionen und Unternehmungen Walther Rathenaus, dessen erstes publizistisches Auftreten berücksichtigt wird, ergeben den eigentlichen Kern der Studie. Insgesamt lassen sich bestimmte Informationen, die seinen schwierigen Einstieg in das industrielle Management wie andererseits die komplizierte Anfangslage der elektrochemischen Industrie kennzeichnen, dem vorgestellten Material entnehmen. Dieses basiert in der Hauptsache auf dem Archivbestand “IG Farben-Industrie/Chemische Werke Bitterfeld”, der gegenwärtig im Landesarchiv Sachsen-Anhalt in Merseburg bewahrt ist. Ich danke diesem Archiv herzlich für die neuerliche Genehmigung zur Veröffentlichung der von mir hier vorgestellten Archivalien.
Meine Erfahrungen mit dem Bitterfelder Material ergeben inzwischen eine eigene Geschichte. Das gesamte Archiv, dem dieser besondere Bestand zugeordnet war, hatte mehrere äußere Einwirkungen in der Kriegszeit wie in den ersten Jahren nach 1945 erlitten und wurde dann im Archiv des Chemiekombinates Bitterfeld geordnet und systematisiert. Unter solchen Umständen schrieb mir der Leiter des Archivs, Walter Hauk, am 19. 2.1970: “Auf Ihre Anfrage vom 2. 2.1970 können wir Ihnen mitteilen, daß sich in unserem Archiv Unterlagen der Elektrochemischen Werke Bitterfeld (AEG) aus den 90er Jahren des 19. Jahrhunderts befinden. Darunter befindet sich auch ein Schriftwechsel von Walther Rathenau mit seinem Vater, dem damaligen Generaldirektor der AEG Berlin. Dieser Schriftwechsel ist aber ziemlich belanglos, so daß Sie für Ihre Dissertation über W. Rathenau wenig entnehmen werden können. Das übrige Schriftgut aus der Zeit der AEG ist aussagekräftiger.”
Meine Anfrage hatte sich auf die Unternehmertätigkeit Walther Rathenaus und dessen Werdegang bezogen. In Bitterfeld habe ich dann erstes Material über die Elektrochemischen Werke einsehen können, sehr zur Freude des Archivleiters, der in seinem Mühen um die archivalische Aufarbeitung dieses überlieferten Bestandes nicht ohne weiteres auf Verständnis gestoßen war. Doch ging die Arbeit voran, und das nach Wolfen verlegte Archiv erhielt seine endgültige Ordnung. Im Bitterfelder Werk hatte nämlich eine neuerliche, mit Chlorwassereinbruch verbundene Havarie die Akten gefährdet und die Umlagerung erforderlich gemacht. Allerdings gingen bei dieser Verlagerung einige kleinere Aktenstücke, die ich in Bitterfeld bereits hatte einsehen können, verloren. Die entsprechenden Angaben sind nun in einzelnen Fußnoten der nachfolgenden Studie mit “Betriebsarchiv, alt” und der ursprünglichen Numerierung von Bitterfeld versehen.
Mein damaliges Interesse für die Unternehmertätigkeit Walther Rathenaus war noch nicht von vorrangig wirtschaftshistorischen, sondern von ideengeschichtlichen Erwägungen bestimmt worden. Bei ersten Nachforschungen über die Ministertätigkeit Walther Rathenaus (1921/22) mit dessen Schriften bekannt geworden, interessierte ich mich für die Genesis seiner politischen Ideen, zumal in den Hauptwerken zwischen 1912 und 1917, und stieß dort auf kontinuierliche Wechselwirkungen zwischen Industrie, Wirtschaft und Politik. Das wiederum bewog Professor Joachim Streisand, der meine Vorarbeiten zur Dissertation betreute, in das Thema die Anfangsjahre im Schaffen und Wirken Rathenaus einzubeziehen, zumal seine Unternehmertätigkeit in Bitterfeld. Das ist dann auch geschehen. Nunmehr rückblickend, schulde ich für die kritische Begleitung meiner ersten Rathenau-Forschungen den Gutachtern meiner Dissertation von 1974, den Professoren Fritz Klein, Jürgen Kuczynski und Joachim Streisand einen – nun auch bereits historischen – besonderen Dank, weil sie mir von ihrem realistischen und rationalistischen Wissenschaftsstandpunkt die in der Forschung weiterführenden Wege gewiesen haben.
In den Jahren nach 1974 nutzte ich die in Bitterfeld vorgefundenen Archivalien zunächst nicht für Publikationen, erst später konnte ich mich dem inzwischen wohlgeordneten, dem damaligen Staatsarchiv in Magdeburg übergebenen Bestand wieder zuwenden. In der zweiten Hälfte der achtziger Jahre habe ich, nach Eintritt in das Rentenalter (1984) und frei von beruflichen Bindungen, in Magdeburg die Arbeiten am vormaligen Bitterfelder Bestand wieder aufgenommen, nunmehr unter dem von mir als notwendig erkannten wirtschaftshistorischen Aspekt. Einbezogen in einen von Professor Willibald Gutsche geleiteten interdisziplinären akademischen Arbeitskreis von Historikern, fand ich zudem Kontakt zu der Wirtschaftshistorikerin Professor Helga Nussbaum, die – selber mit dem Rathenau-Thema erfahren – Ende des Jahres 1988 eine Veröffentlichung meiner Forschungsergebnisse im “Jahrbuch für Wirtschaftsgeschichte” anregte. Ich entschied mich für eine dreiteilige Dokumentation über Walther Rathenau und die Elektrochemischen Werke, nun schon in der Absicht, der besonderen Rolle Emil Rathenaus zu entsprechen. Die erste dieser geplanten Publikationen ist 1990, die zweite 1991 erschienen, als bereits der dritte Teil fertig und redaktionell bearbeitet vorlag. Infolge des Beitritts der DDR zur Bundesrepublik Deutschland wurde aber die Herausgabe des Jahrbuchs für Wirtschaftsgeschichte verändert, meine Dokumentation konnte nicht weiter veröffentlicht, die dreiteilige Serie somit nicht vervollständigt werden. Der Versuch, eine geschlossene Publikation aller drei Teile zu bewerkstelligen, schlug fehl. Nunmehr bin ich dem von Dr. Wolfgang Weist geleiteten trafo-verlag dankbar für die Gelegenheit, das gesamte von mir erschlossene und inzwischen inhaltlich erweiterte Material als Studie vorlegen zu können.
Die inhaltliche Ergänzung ist durch die neuen Gegebenheiten seit 1990 in Deutschland möglich geworden, weil ich nunmehr das AEG-Archiv in Frankfurt am Main, später im Deutschen Technikmuseum in Berlin, nutzen konnte. Auf diese Weise hat sich die freundliche und hilfreiche Zuwendung, die ich seinerzeit in den Archiven von Bitterfeld und Magdeburg erfahren habe, vorzüglich fortgesetzt. Zudem danke ich der Archivleitung im Deutschen Museum, München, für die Genehmigung, einen zum Thema aufschlußreichen Brief Emil Rathenaus aus dem Jahre 1908 in diese Publikation aufzunehmen. Die anfängliche Annahme des Bitterfelder Archivleiters von 1970 aber hat sich nicht bestätigt. Gerade der im Bitterfelder Bestand enthaltene, durchaus nicht belanglose, sondern historisch informative Briefwechsel zwischen Vater und Sohn Rathenau gibt nicht nur Auskünfte über deren persönliches Verhältnis, sondern erklärt ihre gemeinsamen Vorhaben. Insofern danke ich Herrn Michael Bastian, dem Lektor dieser Studie, für seine Anregung, ein Kapitel eigens über Emil Rathenau einzufügen.
Einen ganz besonders herzlichen Dank schulde ich Herrn Günter Schilling, Bad Homburg, der als Mitglied des Vorstandes der “Walther Rathenau-Gesellschaft e. V.”, Frankfurt am Main, seit 1989 mit mir Verbindung gehalten und neuerlich die endgültige Fassung dieser Studie mit seinem Rat begleitet hat. Selber Mitglied der Rathenau-Gesellschaft, hoffe ich nicht nur auf wohlwollende Aufnahme der Studie in diesem Kreis, sondern auch auf eine nützliche Anwendung durch ihre am Rathenau-Thema interessierten Leser.

Berlin, im April 2000        Ursula Mader
 
 

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