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Vorwort 11
Erstes Kapitel
Von der Drechslerbank an die Spitze des Deutschen Holzarbeiter-Verbandes (1886–1914) 21
1. Kindheit in Neubrandenburg – "Universitäten" in Hamburg: 1867–1893 22
Famile – Schulzeit – Drechslerlehre 22
Gewerkschaftliche Anfänge in Hamburg 28
Die sozialdemokratische Weltsicht 35
Organisation und Agitation – die Hebel für Emanzipation 41
2. An der Spitze des Holzarbeiter-Verbandes in Stuttgart und Berlin (1893–1914) 44
Leipart privat und im Stuttgarter Verbandsbüro 46
Agitation und Bildung 50
Gewerkschaftliches Unterstützungswesen als Kulturarbeit 57
Für Mitbestimmung im Betrieb 63
Für Zusammenarbeit mit bürgerlichen Sozialreformern und
Gewerkschaften verschiedener Richtungen 66
Noch einmal: Leipart privat 69
Die Frauen im DHV vor 1914 72
Für Genossenschaften und eine Gewerkschaftsbank 74
Der Kampf um Tarifverträge 75
Für den ökonomischen Streik als letztes Kampfmittel 78
Um die Art der 1.-Mai-Feier 80
Probleme gewerkschaftlicher Organisation 82
Sozialdemokratische Partei und freie Gewerkschaften 89
Gegen politischen Massenstreik 92
Gewerkschaftlicher Kampf und Klassenbewußtsein 98
Über parteipolitische Neutralität der Gewerkschaften, ihren
politischen Auftrag – und den Staat 100
Die internationale Tätigkeit 103
3. Bilanz bis 1914. Die geistigen Konstanten Theodor Leiparts 107
Zweites Kapitel
Weltkrieg – Revolution – und ein Intermezzo (August 1914 – Februar 1921) 111
1. Im Weltkrieg: Zwischen Burgfriedenspolitik und Schutz von Arbeiterinteressen: August 1914 – Oktober 1918 111
Für Vaterlandsverteidigung – und internationale Solidarität 112
Der Burgfrieden mit dem wilhelminischen Staat 122
Für Arbeitsgemeinschaften mit Unternehmern – und Schutz der Arbeiterinteressen 127
Auch im Krieg: die Organisation das A und O 132
Politisierung wider Willen: Die Opposition im DHV. Der DHV und die Spaltung der sozialdemokratischen Partei 137
2. Im Revolutionsjahr 1918/1919 145
Die Vorboten der Revolution: die Streiks 1917/1918 und der DHV 146
Die Revolutionsmonate Ende 1918/Anfang 1919. Leiparts Anteil am November-Abkommen und der ZAG-Gründung 151
Die Betriebsräte-Diskussion. Leipart und die Idee der Wirtschaftsdemokratie 161
Der Rücktritt vom Vorsitz des DHV. – Entlastung und Dank für den internationalen Sekretär der IUH 170
3. Minister und Parlamentarier in Württemberg – ein Intermezzo von anderthalb Jahren 182
Drittes Kapitel
Als Vorsitzender des ADGB in der Weimarer Republik (Februar 1921–30. Januar 1933) 188
1. Die ersten drei Jahre – der schwere Anfang in der Republik 1921–1923 190
Für den Schutz der Republik 190
Zwischen angestrebtem Ausbau und Autonomie der gewerkschaftlicher Organisation und tatsächlicher Regierungsabhängigkeit 200
Das Kreuz mit den Kommunisten 204
2. Die "ruhigen" Jahre 1924 – 1929 – mit Ausblicken auf die ersten Dreißiger 209
Im Weimarer "Volksstaat" – für den Ausbau der sozialen Gesetzgebung 209
Für Gleichberechtigung im Verhältnis zu Unternehmern und Verhandlungen mit ihnen 215
Das Konzept der Wirtschaftsdemokratie zum Forschungsgegenstand erhoben 218
Initiator sozialistischer Inseln im kapitalistischen Meer 223
Für Ausbau, Stärkung und parteipolitische Neutralität gewerkschaftlicher Organisation – national und international 227
Immer noch kaum privat 233
3. Während der Krisenjahre 1930–1932 und am Ende der Republik im Januar 1933 240
Für Krisenbewältigung – mit illusorischen Mitteln 241
Der Umgang mit der faschistischen Gefahr und der "nationalen Frage" 246
Die alte Furcht vor Aktionen – das Schwören auf den sozialistischen Glauben 253
Viertes Kapitel
Die Jahre unter dem Hakenkreuz. Der kurze Neubeginn danach (30. Januar 1933–23. März 1947) 267
1. Das Dilemma der Monate Februar – März – April 1933 267
Februar. Warnungen, verbaler Protest und: "Organisation – nicht Demonstration" – "Bereit sein ist alles!" 268
März. Nach der Reichstagswahl: unter wütendem Nazi-Terror Anpassungsschritte als Rettungsversuche 273
April: "Wir müssen es ablehnen, Verräter an unserer Sache zu sein, denn es ist unser Lebenswerk." 277
2. Der Privatmann am Rande des Widerstands (Mai 1933–April 1945) 285
Der 2. Mai 1933 und die Folgen für Gewerkschaftsfunktionäre 285
Privatmann und Gärtner 290
Aktiv am Rande des Widerstands 296
3. Der kurze Neubeginn am Lebensende (Mai 1945–23. März 1947) 303
Der Überlebenskampf der Nachkriegszeit 303
Und doch: politisch noch aktiv – für die Einheit der Arbeiterbewegung und einen demokratischen Neubeginn 306
Die Folgen: von "den Seinen" bedrängt, von "den Anderen" gewürdigt 314
Theodor Leipart: Chronik seines Lebens und Wirkens 323
Bibliographie der festgestellten, in den 2. Halbband nicht aufgenommenen Schriften und Reden Theodor Leiparts (chronologisch geordnet) 359
Die Bibliothek von Theodor Leipart: Das Bestandsverzeichnis 365
Namensregister 1. Halbband 385
Über die Autorin 389
Danksagung 389
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